Hosting & Wartung · Oberschwaben

WordPress-Wartung: Kosten, Umfang und was ohne sie passiert

Was WordPress-Wartung umfasst, was sie kostet (Marktspanne und ab 45 € im Monat bei mir), was ohne Wartung passiert, plus Checkliste für deine Seite.

Jonas Reuber
  • 9 Minuten Lesezeit
Illustration: Browserfenster mit Schutzschild und Haken, Status Updates eingespielt, Backup 03:00 Uhr, SSL gültig, Seite erreichbar

Montagmorgen, kurz nach acht. Ein Stammkunde ruft an und fragt, warum auf deiner Website plötzlich Werbung für Online-Casinos steht. Du öffnest die Seite auf dem Handy, siehst erst mal nichts Auffälliges, und am Nachmittag zeigt Google neben deinem Eintrag den Hinweis, dass die Website möglicherweise gehackt wurde. Ab da klicken neue Kunden nicht mehr drauf.

Fast nie fängt so etwas mit einem großen Fehler an. Es fängt mit einem Plugin an, das seit drei Jahren kein Update bekommen hat, mit einer Erinnerungsmail vom Hoster, die im Spam gelandet ist, oder mit dem Satz „Darum kümmere ich mich nächsten Monat”. Wer „WordPress Wartung Kosten” googelt, sucht meistens einen Preis. In diesem Artikel bekommst du den Preis, aber vorher die wichtigere Antwort: was Wartung konkret umfasst, was ohne sie passiert und woran du ein gutes Angebot erkennst. Am Ende steht eine Checkliste, mit der du deine eigene Seite in zehn Minuten prüfst.

Was WordPress-Wartung konkret umfasst

Wartung ist kein Zauberwort, sondern eine Liste von Aufgaben, die jemand regelmäßig erledigt. Fehlt eine davon, ist das die Stelle, an der es irgendwann kracht.

Updates von WordPress, Plugins und Theme

WordPress besteht aus drei Teilen, die alle eigene Updates bekommen: dem Kern, dem Theme, also der Gestaltung, und den Plugins, die Funktionen wie Kontaktformular, Galerie oder Cookie-Hinweis liefern. Die meisten Sicherheitslücken stecken nicht im Kern, sondern in Plugins. Deshalb reicht es nicht, nur WordPress selbst aktuell zu halten. Wichtig ist auch die Reihenfolge: erst sichern, dann aktualisieren, dann prüfen, ob Formulare und Darstellung noch stimmen.

Backups, die sich auch zurückspielen lassen

Ein Backup ist nur so gut wie die Wiederherstellung. Bei mir läuft jede Nacht um 3 Uhr eine Sicherung, das sind 365 im Jahr, und sie liegen nicht nur auf demselben Server wie die Website. Wird der Server beschädigt, wäre ein Backup dort ebenfalls weg. Mindestens genauso wichtig: Ab und zu testen, ob sich eine Sicherung wirklich einspielen lässt, bevor man es im Ernstfall zum ersten Mal versucht.

Sicherheits-Checks

Dazu gehören regelmäßige Scans auf Schadcode und veränderte Dateien, ein Schutz gegen massenhafte Login-Versuche und der Blick darauf, wer überhaupt Admin-Zugang hat. Der Zugang des Praktikanten von 2021 sollte nicht mehr existieren.

Überwachung von Erreichbarkeit, SSL und Domain

Ist die Seite gerade erreichbar? Läuft das SSL-Zertifikat bald ab? Wann muss die Domain verlängert werden? Diese drei Fragen beantwortet eine Überwachung automatisch und meldet sich, bevor dein Kunde es tut.

PHP-Version und Server

PHP ist die Programmiersprache, mit der WordPress auf dem Server läuft. Jede PHP-Version bekommt nur einige Jahre lang Sicherheitsupdates. Danach stellen Hoster um oder verlangen Aufpreis für den Weiterbetrieb. Eine Seite mit alten Plugins verträgt die neue Version oft nicht und zeigt dann eine leere weiße Seite. Gute Wartung testet die neue Version vorher und stellt selbst um, statt sich überraschen zu lassen.

Kleine Änderungen auf Zuruf

Neue Öffnungszeiten, ein Foto tauschen, eine Stellenanzeige einbauen: Bei mir sind solche kleinen Änderungen ab dem Tarif WordPress Standard enthalten, bis 10 Minuten im Monat, im Tarif WordPress Premium bis 30 Minuten. Das ist der Teil, den Kunden im Alltag am meisten merken, weil sie dafür nicht jedes Mal ein Angebot einholen müssen.

Was ohne Wartung passiert: drei Fälle aus der Praxis

Die folgenden Fälle sind typisch für das, was ich bei Übernahmen von Websites in Oberschwaben sehe. Keiner davon ist exotisch.

Die gehackte Seite. Ein Plugin mit bekannter Sicherheitslücke wurde nie aktualisiert. Über diese Lücke landet Schadcode auf dem Server. Besucher werden auf fremde Seiten umgeleitet, in den Suchergebnissen tauchen japanische Shop-Titel unter deinem Namen auf, und Google warnt vor deiner Seite. Die Reinigung dauert, und bis Google die Warnung entfernt, vergehen oft weitere Tage. In dieser Zeit kommen über die Website praktisch keine Anfragen.

Die abgelaufene Domain. Die Domain lief über den Vertrag des alten Webdesigners oder über eine Kreditkarte, die längst abgelaufen ist. Die Verlängerung scheitert, die Erinnerungsmails gehen an eine Adresse, die niemand liest. Dann ist nicht nur die Website weg, sondern auch die E-Mail. Angebote, Rechnungen, Bewerbungen, alles kommt zurück. Im schlimmsten Fall sichert sich ein Domainhändler die Adresse und bietet sie dir zum Rückkauf an.

Die Zwangsumstellung. Der Hoster stellt die PHP-Version um, wie angekündigt. Die Ankündigung kam per E-Mail vor acht Wochen. Am Morgen danach zeigt die Website nur noch einen Fehler, weil ein altes Plugin mit der neuen Version nicht läuft. Niemand weiß, welches, und der Webdesigner von damals ist nicht mehr erreichbar.

Alle drei Fälle haben dieselbe Ursache: Es gab niemanden, der zuständig war. Die Technik war nicht schlecht. Sie war nur allein.

Was WordPress-Wartung kostet

Jetzt zum Preis. Wenn du dich umschaust, findest du grob drei Preisklassen.

VarianteTypischer PreisWas du meist bekommst
Selbst machen0 € plus deine ZeitUpdates per Klick, Risiko und Fehlersuche bei dir
Update-Pakete im Aboetwa 20 bis 60 € im Monatautomatische Updates und Backups, Hilfe im Ernstfall oft gegen Aufpreis
Agentur-Wartung mit Ansprechpartneretwa 60 bis 200 € im MonatUpdates mit Prüfung, Überwachung, Reaktionszeiten, Änderungen je nach Paket
Hosting und Wartung bei mir (WordPress Care)ab 45 € im MonatServer in Deutschland, SSL, tägliche Backups, Updates mit Prüfung, Elementor Pro, 2 Domains, 3 Postfächer; Änderungen ab WordPress Standard, Malware-Scans ab Premium

Bei mir sind Hosting und Wartung ein Paket. Die Seite liegt bei meinem Partner All-Inkl auf Servern in Deutschland, und die Agentur-Lizenzen für Premium-Plugins, die ich einsetze, sind enthalten. Das spart dir einzelne Lizenzgebühren, die sonst jedes Jahr fällig werden. Die größeren Tarife WordPress Standard und WordPress Premium gibt es auf Anfrage.

Wovon der Preis bei jedem Anbieter abhängt:

  • Wie viele Plugins und Sonderfunktionen die Seite hat. Ein Onepager mit fünf Plugins ist schneller geprüft als ein Shop mit dreißig.
  • Ob ein Mensch nach dem Update prüft. Automatik ist günstiger, findet aber keine Fehler.
  • Ob der Notfall enthalten ist. Die Reinigung einer gehackten Seite kostet einzeln schnell mehr als ein ganzes Jahr Wartung.
  • Ob es feste Ansprechpartner und Reaktionszeiten gibt. Ein Ticketsystem ist günstiger als jemand, der ans Telefon geht.

Rechne den Preis deshalb gegen den Ernstfall, nicht gegen null. Eine gehackte Seite bedeutet Reinigung, Prüfung, oft einen Umzug und mehrere Tage ohne Anfragen über die Website. Für einen Handwerksbetrieb in Biberach, der jeden Monat ein paar Aufträge über seine Seite bekommt, ist schon eine verlorene Woche teurer als ein ganzes Jahr Wartung. Und der Moment, in dem dich ein Kunde am Montagmorgen auf die Casino-Werbung auf deiner Seite anspricht, lässt sich ohnehin nicht in Euro ausdrücken.

Woran du ein gutes Wartungsangebot erkennst

Stell jedem Anbieter diese Fragen, bevor du unterschreibst. Gute Anbieter antworten darauf ohne Zögern.

  1. Wie oft werden Updates eingespielt, und prüft danach ein Mensch die Seite?
  2. Wo liegen die Backups, wie lange werden sie aufbewahrt, und wann wurde zuletzt eine Wiederherstellung getestet?
  3. Was passiert, wenn die Seite gehackt wird? Ist die Reinigung enthalten oder kostet sie extra?
  4. Wer überwacht Domain, SSL-Zertifikat und Erreichbarkeit?
  5. Wer ist mein Ansprechpartner, und wie schnell bekomme ich eine Antwort?
  6. Laufen Domain und Hosting auf meinen Namen, und bekomme ich alle Zugänge?

Die letzte Frage ist die wichtigste. Wartung soll dich unabhängig machen, nicht abhängig.

Selbst warten oder abgeben? Eine ehrliche Rechnung

Du kannst WordPress selbst warten. Die Updates sind ein Klick, und wenn alles gut geht, brauchst du dafür im Monat nicht lange. Das Problem ist der Monat, in dem es nicht gut geht. Dann suchst du an einem Abend nach dem Plugin, das die Seite lahmlegt, statt Angebote zu schreiben oder bei deiner Familie zu sein. Und meistens passiert es in der Woche, in der ohnehin am meisten los ist.

Die Entscheidung, die du dabei ständig triffst, ist nicht „Wartung ja oder nein”, sondern „heute oder später”. Später ist bequem. Später ist auch der Grund, warum so viele Seiten in Oberschwaben mit Plugins von 2019 laufen.

Wie das aussieht, wenn jemand zuständig ist, hat Peter Nitz von Peter Nitz Immobilien so beschrieben:

Herr Reuber betreut meine Website zuverlässig, prüft diese regelmäßig nach Updates und meldet sich selbstständig bei Optimierungsbedarf.

Peter Nitz, Peter Nitz Immobilien

Philipp Ringer vom Metallbau-Meisterbetrieb in Eberhardzell sagt über Hosting, E-Mail und Microsoft 365, dass er bei Fragen oder Problemen schnelle und klare Rückmeldungen bekommt. Genau darum geht es: Du sollst nicht wissen müssen, was eine PHP-Version ist, sondern wen du anrufst. Mehr zum Projekt steht in der Referenz Metallbau Ringer.

Checkliste: Wie gut ist deine Website gerade gewartet?

Nimm dir zehn Minuten und geh die Liste durch. Jeder Punkt, den du nicht abhaken kannst, ist eine offene Baustelle.

  • Ich weiß, wann WordPress, Theme und Plugins zuletzt aktualisiert wurden.
  • Im WordPress-Dashboard stehen keine offenen Updates.
  • Es gibt ein Backup von letzter Nacht, und es liegt nicht nur auf demselben Server.
  • Jemand hat schon einmal getestet, ob sich ein Backup zurückspielen lässt.
  • Ich kenne die PHP-Version meiner Seite und weiß, wie lange sie noch Sicherheitsupdates bekommt.
  • Das SSL-Zertifikat ist gültig, die Seite zeigt im Browser das Schloss.
  • Domain und Hosting laufen auf meinen Namen oder den meines Betriebs.
  • Ich habe alle Zugänge: Hosting, Domain, WordPress, E-Mail.
  • Im WordPress gibt es nur Admin-Konten von Leuten, die heute noch Zugang brauchen.
  • Mein Kontaktformular verschickt Anfragen, ich habe es diesen Monat getestet.
  • Premium-Plugins haben eine gültige Lizenz.
  • Ich weiß, wen ich anrufe, wenn die Seite am Samstag nicht erreichbar ist.

Mehr als drei offene Punkte? Dann lohnt sich ein Blick von außen. Ich schaue mir Seiten aus Ravensburg, Biberach, Bad Waldsee und der ganzen Region an und sage dir, was dringend ist und was warten kann. Ein Anruf genügt, oder du schreibst mir über das Anfrageformular, dass du Hosting und Wartung übergeben willst.

Häufige Fragen zu diesem Thema

Meine WordPress-Seite für meinen Malerbetrieb in Biberach wurde 2019 gebaut und seitdem hat niemand Updates gemacht. Ist das gefährlich, und was kostet es, das jetzt nachzuholen?

Ja, das ist ein echtes Risiko, auch wenn die Seite von außen noch normal aussieht. In sieben Jahren sind für WordPress, das Theme und fast jedes Plugin Sicherheitslücken bekannt geworden und geschlossen worden, nur eben nicht auf deiner Seite. Dazu kommt die PHP-Version auf dem Server: Ist sie veraltet, stellt der Hoster sie irgendwann um, und eine Seite mit alten Plugins zeigt danach oft nur noch eine Fehlermeldung.

Nachholen heißt nicht, einfach alle Updates auf einmal zu klicken. Ich mache zuerst ein vollständiges Backup, prüfe die Seite auf Schadcode, aktualisiere dann Schritt für Schritt in einer Testkopie und teste Formulare und Darstellung, bevor die Live-Seite drankommt. Plugins, die niemand mehr pflegt, ersetze ich. Was das kostet, hängt davon ab, wie viel kaputt ist. Deshalb schaue ich mir die Seite vorher an und nenne dir einen festen Preis. Danach läuft die Seite bei mir in Hosting und Wartung ab 45 € im Monat, damit derselbe Stau nicht wieder entsteht.

Was ist der Unterschied zwischen Hosting und Wartung, und warum kostet WordPress-Wartung bei manchen Anbietern 30 Euro und bei anderen 150 Euro im Monat?

Hosting ist der Platz, auf dem deine Website liegt: Server, Speicher, Datenbank, meistens auch E-Mail-Postfächer und Domain. Wartung ist die Arbeit an der Website selbst: WordPress, Plugins und Theme aktuell halten, Backups prüfen, Sicherheit überwachen und eingreifen, wenn etwas nicht stimmt. Ein Hoster sorgt dafür, dass der Server läuft. Ob deine Seite darauf sicher ist, ist nicht sein Job.

Die Preisunterschiede kommen fast immer aus drei Dingen. Erstens: Wird nur automatisch aktualisiert, oder schaut ein Mensch nach jedem Update, ob die Seite noch funktioniert? Zweitens: Ist die Hilfe im Ernstfall dabei, etwa wenn die Seite gehackt wurde, oder kostet das extra? Drittens: Gibt es feste Reaktionszeiten und einen Ansprechpartner, oder ein Ticketsystem?

Bei mir sind Hosting und Wartung ein Paket ab 45 € im Monat, für WordPress im Tarif WordPress Care: Server in Deutschland, SSL, tägliche Backups, Updates mit Prüfung, Elementor Pro, zwei Domains und drei Postfächer. Kleine Änderungen auf Zuruf sind ab dem Tarif WordPress Standard enthalten, Malware-Scans ab WordPress Premium. Lass dir bei jedem Angebot schriftlich geben, was davon enthalten ist.

Mein Webdesigner von damals ist nicht mehr erreichbar und ich habe keine Zugangsdaten zu meiner WordPress-Seite. Kann jemand anderes die Wartung übernehmen, und wie läuft so eine Übernahme ab?

Ja, das geht, und es ist häufiger, als du denkst. Wichtig ist zuerst die Frage, wem die Domain gehört und bei wem sie liegt. Steht im Vertrag beim Hoster dein Name oder der deines Betriebs, bekommst du die Zugänge mit einem Nachweis vom Hoster zurück. Liegt die Domain im Kundenkonto des alten Webdesigners, wird es aufwendiger, ist aber in den meisten Fällen lösbar.

Bei einer Übernahme gehe ich so vor: Ich kläre mit dir, welche Zugänge du hast, Hosting, Domain, WordPress, E-Mail. Dann sichere ich die komplette Seite, bevor ich irgendetwas ändere. Danach ziehe ich sie auf einen Server in Deutschland um, prüfe sie auf Schadcode und bringe WordPress, Plugins und Theme auf den aktuellen Stand. E-Mail-Postfächer ziehen mit um, damit keine Nachricht verloren geht.

Am Ende liegen alle Zugänge auf deinen Namen, und du weißt, wer zuständig ist. Michael Herrmann von der Bäckerei Herrmann in Bad Waldsee hat es so beschrieben, dass ich seit Jahren die Seite und die dazugehörige Adresse verwalte. Genau das ist das Ziel.

Reichen die automatischen Updates in WordPress nicht aus, damit meine Firmenwebsite sicher bleibt, oder warum sollte ich dafür jedes Jahr Geld ausgeben?

Automatische Updates sind besser als gar keine, aber sie lösen nur einen Teil des Problems. WordPress kann sich selbst und viele Plugins automatisch aktualisieren. Was es nicht kann: hinterher prüfen, ob dein Kontaktformular noch Anfragen verschickt, ob das Layout auf dem Handy noch stimmt und ob ein Plugin nach dem Update mit einem anderen kollidiert. Genau das passiert bei Seiten mit vielen Erweiterungen regelmäßig.

Dazu kommen Dinge, die gar nicht automatisch laufen. Premium-Plugins brauchen eine gültige Lizenz, sonst kommen keine Updates. Die PHP-Version auf dem Server muss irgendwann umgestellt werden. Backups müssen außerhalb des Servers liegen und sich im Ernstfall auch wirklich zurückspielen lassen. Und jemand muss merken, wenn die Seite nicht erreichbar ist oder das SSL-Zertifikat abläuft.

Die Frage ist also nicht, ob Updates laufen, sondern wer hinschaut, wenn eines schiefgeht. Wenn das am Samstagabend dein Kunde ist, der dir schreibt, dass das Formular nicht geht, ist das die teuerste Variante.

Was passiert, wenn meine Domain abläuft oder der Hoster die PHP-Version umstellt, während ich aus Ravensburg zwei Wochen im Urlaub bin? Merkt das bei einem Wartungsvertrag jemand?

Bei einer ordentlichen Wartung ja, und zwar bevor es passiert. Die Laufzeit der Domain und das Ablaufdatum des SSL-Zertifikats gehören zu den Dingen, die ich überwache. Läuft eine Domain über mein Hosting, verlängert sie sich automatisch mit dem Paket. Liegt sie noch bei einem anderen Anbieter, bekommst du rechtzeitig eine Erinnerung von mir, damit sie nicht im falschen Moment ausläuft. Eine abgelaufene Domain heißt nämlich nicht nur, dass die Website weg ist, sondern auch, dass keine E-Mails mehr ankommen.

Eine Umstellung der PHP-Version kündigen Hoster in der Regel vorher an. Ich teste die Seite vorab mit der neuen Version, aktualisiere, was nicht kompatibel ist, und stelle dann selbst um, statt auf die Zwangsumstellung zu warten. Fällt die Seite trotzdem einmal aus, merkt das die Überwachung, nicht erst dein Kunde.

Für dich heißt das: Du kannst den Urlaub am Bodensee oder in den Bergen verbringen, ohne an deine Website zu denken. Dafür ist die Wartung da.

Jonas Reuber, Inhaber der Agentur Reuber in Eberhardzell

Jonas Reuber

Ich baue, hoste und warte Websites für Betriebe in Oberschwaben, seit 2018 von Eberhardzell aus. Was hier steht, erkläre ich sonst am Telefon. Fragen zu diesem Artikel? Ruf an: 0157 80994060.

Du willst das nicht selbst lösen? Musst du nicht. Ich schaue mir deine Seite an.

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